Eisenräder haben auf Schienen so wenig Reibung, dass sie sich sehr leicht bewegen – deshalb erreichen ICEs über 300 km/h! Die ersten Schienenbahnen gab es in mittelalterlichen Bergwerken, wo Erz und Kohle in kleinen Wagen auf Holzschienen herausgerollt wurden. Um 1600 setzte man erstmals Zugpferde ein. Ein einziges Pferd konnte nun so viel Gewicht befördern wie zuvor 30 Pferde auf dem Rücken. Holz nutzte sich aber schnell ab. Selbst Eisen brach unter dem Gewicht der Lokomotiven – bis in den 1820er-Jahren belastbare Stahlschienen aufkamen.
Am Montag morgen gibt es die nächste knifflige Frage für Ihre Diskussion am Esstisch.
Wir veröffentlichen jeden Morgen eine Esstisch-Frage, die dann um 13 Uhr aufgelöst wird. Wir wünschen viel Spass beim Raten, Recherchieren, Knobeln und Nachdenken.


























