Motten gibt es seit 300 Millionen Jahren. Als «Biozersetzer» futtern sie Reste aller Art – Tierkadaver, Federn, Körner und Samen. Mit dem Einzug in menschliche Behausungen hat sich ihr Speiseplan der neuen Umgebung angepasst. Heute gibt es zwei Arten von Motten: Die eine bevorzugt Lebensmittel, die andere Kleidung – am liebsten aus Wolle, Fell und anderen Stoffen, die Tierfasern enthalten. Um sie loszuwerden, genügt es übrigens, die Kleider im Freien auszuschütteln.
Am Donnerstag morgen gibt es die nächste Frage für Ihre Diskussion am Esstisch.
Wir veröffentlichen 2 Mal die Woche eine Esstisch-Frage, die dann um 13 Uhr aufgelöst wird. Wir wünschen viel Spass beim Raten, Recherchieren, Knobeln und Nachdenken.


























