Im hohen Norden, wo die Elche zu Hause sind, wird es im Winter bis zu minus 50 Grad kalt. Damit die Eisluft nicht in den Lungen gefriert, haben Elche eine «Nasenheizung»: Ihre grossen Nasen sind mit einem weit-verzweigten Labyrinth von Nasengängen ausgestattet. Durch den verlängerten Atem-weg kann sich die Luft auf 15 Grad plus erwärmen. Braucht ein Elch jedoch – etwa auf der Flucht – viel Sauerstoff, muss er durch den Mund atmen. Das kann bei eisigen Temperaturen tödlich enden.
Am Donnerstag morgen gibt es die nächste Frage für Ihre Diskussion am Esstisch.
Wir veröffentlichen 2 Mal die Woche eine Esstisch-Frage, die dann um 13 Uhr aufgelöst wird. Wir wünschen viel Spass beim Raten, Recherchieren, Knobeln und Nachdenken.



























