Warum kann man auf dem Mount Everest kein Ei kochen?

Mit steigender Höhe sinkt der Siedepunkt des Wassers. Auf dem Mount Everest kocht es schon bei etwa 70 Grad. Ein physikalisches Phänomen: Weil der Luftdruck dort oben geringer ist, brauchen die Wassermoleküle weniger «Befeuerung», um in die Luft zu ent-weichen. Das Gerinnen von Eiweiss und Eigelb ist ein chemisches Phänomen: Es passiert nichts anderes, als würdest du zu Hause das Eierwasser nur auf 70 Grad erhitzen: Nach 1½ Stunden hättest du erst ein weich gekochtes Ei, richtig hart wird es nie.

Sie können mehrere Adresse einfügen, trennen Sie diese mit Kommas.
Empfehlung von (Ihr Name)
(Ihr Name) möchte Sie auf einen Inhalt der Webseite schweizerfamilie.ch aufmerksam machen.

Familienfreundliche Restaurants

Schweizer Familie auf Facebook

Fan werden

Ausflugs-Börse

Für jeden etwas dabei