Ausser Gold und Juwelen brachten Eroberer bisweilen noch andere wertvolle Dinge nach Hause. Alexander der Grosse etwa entdeckte auf seinen Feldzügen gegen Persien eine köstliche Frucht. Er liess die Pfi rsichbäume nach Griechenland bringen, und fortan wurden sie rund ums Mittelmeer angepfl anzt. Der
«persische Apfel» wurde allerdings zuerst in China kultiviert, vermutlich vor ca. 4000 Jahren. Die Frucht, dieuns den Sommer versüsst, ist von grossem innerem Wert. Sie enthält reichlich Magnesium, Vitamin B3, Selen und Zink. Diese Stoffe, so erklären Naturheilkundige, sind hilfreich in belastenden Situationen und schaffen die Grundlage für eine gute Stimmung. Männern wird verheissen, sie hätten besseren Sex, wenn sie die Baumfrucht verspeisen. Pfirsiche sollen überdies eine schöne Haut machen und Haare sowie Fingernägel stärken. Insbesondere der Pflanzenfarbstoff Xantophylle schützt angeblich die Zellen vor zu schnellem Verschleiss. Und die Pektine wirken günstig auf den Cholesterinspiegel im Blut. Wer möchte da nicht zubeissen?
Dauern Beschwerden längere Zeit an, empfiehlt sich eine Untersuchung beim Arzt.






























