Rote Trauben – schützen die Blutgefässe

Damit rote Trauben nicht von schädlichen Pilzen und Bakterien befallen werden, entwickeln sie einen Abwehrstoff – eine Substanz, die Biologen als Resveratol bezeichnen. Diese Substanz findet sich nicht nur in roten Weintrauben, sondern auch in der Haut von Himbeeren, Johannisbeeren, Heidelbeeren und Brombeeren. Resveratol ist nicht nur für die Pfl anze hilfreich, sondern auch für den Menschen, der ihre Früchte isst. Denn Resveratol senkt den Cholesterinspiegel und schützt die Blutgefässe vor Verkalkung.

 Der Substanz wird auch eine entzündungshemmende Wirkung zugeschrieben. Die höchste Konzentration des Stoffs fi ndet sich in den Stielen, den Kernen und vor allem in der Haut der Früchte. Auch Rotwein enthält Resveratol. Damit sich die gesundheitsfördernde Wirkung des Weins gut entfalten kann, sollte die tägliche Menge bei Männern 2,5 Deziliter, bei Frauen 1,25 Deziliter nicht überschreiten. Bio- Trauben enthalten bis zu 25 Prozent mehr Resveratol als gespritzte Trauben.

Dauern Beschwerden längere Zeit an, empfi ehlt sich ein Untersuch beim Arzt.

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