Vorwiegend Antwort a)
DIE SPARSAMEN
Auf den Familienausflug nehmen Sie belegte Brote mit, denn das ist günstiger, als im Restaurant zu essen. Obwohl Ihr Kontostand nicht schlecht aussieht, kaufen Sie nichts Grösseres, ohne vorher die Preise zu vergleichen. Über Ihre Ausgaben führen Sie Buch. Sie fahren lieber ein bescheidenes Auto, weil Sie schon an Ihre Altersvorsorge denken. Statussymbole sind Ihnen nicht so wichtig, und Ihr Geld legen Sie eher konservativ an. Glücksspiel und Aktien sind Ihnen suspekt. Dadurch bieten Sie Ihrer Familie ein hohes Mass an Sicherheit. Aber bedenken Sie, dass Sie für Ihr Umfeld eine Spassbremse sein können. Gönnen Sie sich auch einmal etwas Unvernünftiges, und bringen Sie Abwechslung und mehr Genuss in Ihren Alltag.
Vorwiegend Antwort b)
DIE SORGLOSEN
Eigentlich wollten Sie auf Ihrem Einkaufsbummel nach einer passenden Hose schauen. Sie kommen stattdessen mit zwei Paar Schuhen und einer topmodischen Lederhandtasche nach Hause. Weil alles im Angebot war und sich diese Gelegenheit nie mehr bietet. Sie können vor sich selbst immer problemlos rechtfertigen, warum Sie das Geld mit vollen Händen ausgeben. Mit dem Überblick über Ihr Konto nehmen Sie es nicht so genau, solange der Bancomat noch einen Hunderter ausspuckt. Reicht das Geld nicht, leihen Sie es sich bei Ihren Freunden oder nehmen einen Kredit auf. Doch Vorsicht! Wenn Sie allen Verlockungen nachgeben, kann das zu Verschuldung führen.
Vorwiegend Antwort c)
DIE BODENSTÄNDIGEN
Sie halten nichts von Verschwendung, sondern geben nur das Geld aus, das Sie auch haben. Ist Ihr Konto knapp, jammern Sie nicht, sondern erklären Ihren Freunden selbstbewusst, dass Sie dieses Jahr Ferien auf Balkonien machen. Fliesst wieder mehr Geld auf Ihr Konto, kaufen Sie Produkte mit Qualität oder lassen sich zu einem Spontankauf hinreissen. Dann zeigen Sie sich Familie und Freunden gegenüber grosszügig. Obwohl Sie einen gewissen Luxus schätzen, lassen Sie Ihr Glück nicht von Äusserlichkeiten bestimmen. Suppe oder Sushi – beides ist Ihnen recht. Geld zu haben
ist zwar angenehm, aber Sie wissen, dass man die wirklich wichtigen Dinge im Leben nicht kaufen kann.






























