Neben der Osteopathie versuchen auch andere alternative Heilmethoden die Ruhe zurück in die junge Familie zu bringen.
Craniosacral-Therapie
Aus der Osteopathie entwickelte sich die Craniosacral-Therapie. Hier wird mit sanften Berührungen das Craniosacrale System des Babys aktiviert. Es beginnt beim Steissbein, geht über den Wirbelkanal zum Kopfinneren und ist gefüllt mit Hirn- und Rückenmarksflüssigkeit. Normalerweise genügen sechs Behandlungen.
Homöopathie
Als begleitende Therapie von Osteopathie und Craniosacraltherapie hat sich die Homöopathie bewährt. Mit Hilfe von speziellen Heilmitteln in Form von Kügelchen oder Tropfen soll die Lebenskraft des Patienten wieder auf den richtigen Weg gebracht werden. Häufig wird die Mutter eines Schreibabys mitbehandelt.
Kinesiologie
Auch die Kinesiologie lässt sich gut mit anderen Heilmethoden kombinieren. Mit dem sogenannten Muskeltest spürt der Kinesiologe Stress und Unausgeglichenheit auf. Dabei übt er leichten Druck auf den Arm oder das Bein aus. Kann die Testperson dem Druck nicht standhalten, ist das ein Zeichen für Stress. Die Kinesiologin aktiviert dann die Selbstheilungskräfte des Körpers. Dadurch wird Stress abgebaut. Bei Babys macht der Kinesiologe den Muskeltest meist bei der Mutter.
Chiropraktik
Ist die Halswirbelsäule des Babys nicht symmetrisch gewachsen, kann möglicherweise ein Chiropraktor helfen. Er behandelt die Gelenke mit gezielten Impulsen. Das tut dem Baby nicht weh, weil sich sein Nacken während der Behandlung in einer neutralen Position befindet. Normalerweise genügen zwei bis drei Behandlungen. Wichtig ist die Wahl eines Therapeuten, der sich auf die Behandlung von Babys spezialisiert hat.
Wenn das Baby schreit – Alternative Hilfen
Neben der Osteopathie gibt es noch andere Alternative Hilfen, um das schreiende Baby zu beruhigen.

































