Vermitteln Sie Werte:
Zeigen Sie Ihrem Kind, was Ihnen wichtig ist, egal ob es der sorgsame Umgang mit Tieren, Pflanzen und Gegenständen ist, Ihr Einsatz für einen guten Zweck, das Spenden für Entwicklungsländer oder die Erhaltung der Natur. Sprechen Sie mit dem Kind darüber, und beziehen Sie es ein.
Greifen Sie ein, wenn es nötig ist:
Die Balance zwischen dem Ermöglichen von Lernerfahrungen und erzieherischem Eingreifen ist manchmal nicht einfach. Beispielsweise kann es angezeigt sein, Kinder bei einem Streit selbst eine Lösung finden zu lassen. Wenn physische Gewalt im Spiel ist, vor allem aber auch, wenn einem Kind ständig alles weggenommen wird, weil es sich nicht wehren kann, sollten Sie eingreifen. Auch wenn ein Kind ständig getriezt wird, also zum Opfer von Mobbing wird, sind die Erwachsenen gefordert.
Erziehen Sie nach dem Prinzip der autoritativen Erziehung:
Wärme, Zuwendung, Unterstützung, Eingehen auf die Persönlichkeit des Kindes, aber auch ein gesundes Mass an Kontrolle und Grenzen sind wichtig.
Schaffen Sie vielseitige Übungsfelder für Ihr Kind:
Regelmässige Begegnungen mit anderen Kindern sind wichtig. Hier lernt Ihr Kind von den Grösseren und kann sein Wissen an die Kleineren weitergeben. Auch andere Bezugsperso-nen wie Grosseltern oder Gotte und Götti wirken sich positiv auf Ihr Kind aus.
Seien Sie ein Vorbild:
Achten Sie darauf, wie Sie und die anderen Bezugspersonen des Kindes miteinander umgehen.
































