
Alt werden heisst, einen Reichtum an Wissen, Erfahrungen und Geschichten anzuhäufen. Im Laufe eines langen Lebens kommt da ein ganzer Schatz zusammen. Und den sollte man teilen: Bleiben Jung und Alt im Gespräch, profitieren alle.
Seit über drei Jahrzehnten engagiert sich die Stiftung «Generationen-Dialog» der AXA für die Beziehungen zwischen den Generationen. Nun hat sie gemeinsam mit HUB Zürich den «Prix Génération» ausgeschrieben, einen Preis, der Projekte, die den Austausch von Jung und Alt unterstützen, auszeichnet und mit einer Gründungsunterstützung von über 50 000 Franken realisieren hilft.
Weil sich die «Schweizer Familie» dem Dialog der Generationen seit je verpflichtet fühlt, unterstützen wir als Medienpartner den «Prix Génération» und werden unseren Lesern die ausgezeichneten Projekte vorstellen.
Welche Projekte eignen sich für den Prix Génération? Solche, die den demografischen Wandel als Chance sehen für unternehmerische Aktivitäten mit nachhaltiger, sozialer oder ökologischer Wirkung. Die Generationen sollen dabei kreativ zusammenarbeiten.
Preiswürdige Ideen setzen auf die Stärken und Ideen von jüngeren und älteren Menschen, fördern den Dialog oder bieten kreative Lösungen, die für beide Seiten gewinnbringend sind. Es kann sich um gemeinnützige oder gewinnorientierte Projekte handeln.
Alle Informationen rund um den «Prix Génération», Teilnahmebedingungen und Gewinne gibt es unter: www.prix-generation.ch oder per Mail an info@generationen-dialog.ch.
Mit seinem Projekt Sackgeldjobs-Börse hat Mich Wyser den Prix Génération gewonnen.
Drei Anwärter auf den Förderpreis stellen in der «Schweizer Familie» 8/2013 ihre Ideen vor.