Kerzen werden aus Bienenwachs, Stearin oder Paraffin hergestellt. Die edelsten sind aus Bienenwachs, gefolgt von Stearinkerzen. Sie brennen länger, russen und tropfen weniger als die drittplatzierten Paraffinkerzen.
- Kerzen kühl, trocken und dunkel lagern, damit sie sich nicht verbiegen.
- Verbogene Kerzen einige Zeit in die Nähe eines Heizkörpers oder in lauwarmes Wasser legen, dann gerade biegen.
- Kerzen ständig beobachten und fest auf eine hitzebeständige Unterlage stellen.
- Vor dem Anzünden Docht auf 1 bis 11/2 cm kürzen und senkrecht aufrichten.
- Dicke Kerzen so lange brennen lassen, bis der ganze Brennteller flüssig ist.
- Zum Löschen den Docht in das flüssige Wachs tauchen und gleich wieder aufrichten. So glimmt er nicht nach.
- Den Kerzenrand nicht beschädigen, sonst läuft das flüssige Wachs aus. Zu hohen Rand noch warm abschneiden.
- Vermeiden Sie Zugluft. Brennt die Kerze dennoch einseitig, den brennenden Docht – nicht den erstarrten, der bricht – vorsichtig gerade biegen.
- Droht die Kerze zu erlöschen, vorsichtig ein wenig flüssiges Wachs abgiessen.
- Wachsflecken auf Textilien: saugfähiges Papier darüberlegen und bügeln. Wachs auf Holz: mit Föhn erwärmen und wegwischen.
- Kerzen brennen langsamer, gleichmässiger und tropfen kaum, wenn sie vorher einige Stunden im Gefrierfach lagen.
Alle Kerzen im Bild werden im PDF einzeln vorgestellt. Laden Sie das PDF herunter, welches rechts des Artikels in der grünen Box für Sie bereit liegt.
























