Zwischen Betelberg und Stübleni ist man am besten im Spätsommer unterwegs. Schon bald nach dem Abmarsch leuchtet es blau von den Stauden unter und über dem Weg. Heidelbeeren überall, die man ebenso geniesst wie die Ruhe, die einen nur wenige Meter von der Bergstation entfernt umfängt. Beim Anblick der imposanten Kulisse des Wildstrubel- und Wildhornmassivs verspürt man so etwas wie meditative Kräfte. Diese verstärken sich noch beim Betreten der eindrücklichen Kalklandschaft der Stübleni mit den skurrilen, kraterdurchsetzten Gipsformationen. Keck schlängelt sich der Weg durch das felsige Gerippe, bis der grüne Wegweiser mahnt, unter dem Stübleni hindurch wieder zurückzufinden zum Zugangsweg.
Route
Von Betelberg entlang den grünen Wegweisern zum Stüblenipass. Über das Stübleni zu den Gipsfelsen, von dort unter dem Stübleni hindurch und entweder auf demselben Weg oder via Chrummenwasser wieder zurück zum Betelberg.
Wanderzeit: Betelberg–Stübleni–Betelberg: 2½ – 3 Std.
Unterkunft/Verpflegung: Im Berghotel Betelberg Restaurant mit Massenlager und Einzelzimmer.
Anreise: Mit Zug via Spiez und Zweisimmen nach Lenk. Gondelbahnstation ca. 15 Gehminuten ab Bahnhof Lenk. Gondelbahn in Betrieb von Mai bis Oktober.
Auskünfte: 033 736 35 35, www.betelberg.ch



























