Route 2 - Der Trueberweg

Wanderroute 2 - Mittlere Wanderung

Start um 9.15, 10.15 und 11.15 Uhr. Um 10.15 begleitet Angélique Beldner die Wanderer.

Route

Start in Trub - dem lauschigen Sältenbach entlang - Vorder und Hinter Hüttli - Schärmtanne - Beizli mit Unterhaltung und regionalen Produkten - Büel - Breitäbnit - Balmeggberg - Schweibogen - Trub

Dauer

3 Std 15 Min (reine Wanderzeit) / 7.8km / Auf- und Abstieg je 255hm

Verpflegung aus dem Rucksack und nach der Wanderung auf dem Festgelände

Informationen zur Route

Der «Trueberbuebweg» wird von der Gemeinde Trub im Rahmen der Genusstour angeboten. Von der Pandemie war jedoch auch dieses touristische Angebot betroffen und musste vorübergehend eingestellt werden. Doch jetzt herrscht wieder Aufbruchsstimmung! Zusammen mit den innovativen Betrieben Landgasthof Sternen, Landgasthof Löwen und dem Schärmtanne-Beizli wird wieder ein neues und attraktives Angebot bereitgestellt.

Der einladende Trueberbuebweg verkörpert die mittlere Tour und führt an der reformierten Kirche vorbei direkt in den Sältenbach. Nach dem Dichter des berühmten Trueberbuebliedes ist im Sältenbach selten ein «Meitschi bring u schwach». Zu linker Seite grüsst zuerst der Hof «vorder Sältenbach», wo schon der legendäre «Sältenbach-Jäggu» und später sein Sohn der «Fäy-Sime» - beide Schwingerkönige - gelebt hatten. Fäy-Sime war auch Gemeindepräsident und generell ein angesehener und geachteter Mann.

Durch das Sältenbach-Tal geht es meist auf Naturstrasse dem lauschigen Bach entlang (3km) bis zum Hof «Gfääl», wo das urchige Schärmtanne-Beizli zum Verweilen einlädt. Nach dem kurzen Halt führt der Weg weiter Richtung Breitäbnit (Fussweg mit Hartbelag). Inmitten einer weitgehend intakten Kulturlandschaft bietet sich dem Wanderer eine prächtige Fernsicht bis ins Mittelland und zu den imposanten Berner Alpen. Nach dem Hof «Balmegg» führt der Weg zum Permakultur-Hof «Balmeggberg». An diesem idyllischen Ort wird seit längerer Zeit versucht, im Kreislauf und im Einklang mit der Natur zu leben. Die Wachtegg war früher ein strategisch wichtiger Ort, wurde doch von diesem abgehobenen Punkt mit den sogenannten «Chutzenfüür» im alten Bern bei drohenden Ereignissen die Bevölkerung alarmiert.

Weiter führt der Weg unter der Wachtegg durch zum Hof «Schwibbogen», von wo aus sich das bunte Landschaftsmosaik aus Eggen, Wäldern, Wiesen, Weiden und Tälern nochmals von seiner schönsten Seite zeigt. Auf der abfallenden Strasse geht es schliesslich wieder in den Sältenbach mit Blick auf das geschützte Dorfbild von Trub. Auf dem Weg ist die Schule Trub dran, Sagen und Geschichten von Truber-Dichter Aufzunehmen und mit QRCods zum Hören zu bringen.

Begleitet wird die Route von Angélique Beldner

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