Shake, shake, shake

Schon lange keine Nacht mehr durchgetanzt, aber eine vage Erinnerung daran, wie gut das tat? Dann los: Lieblingslied anstellen und ein paar Minuten tanzen, hüpfen, zappeln. Wenn sich körperliche Verkrampfungen lockern, löst das oft auch innere Anspannung. Falls Sie sich albern vorkommen: Ganz egal! Wer lacht, auch über sich selber, setzt Glückshormone frei. Noch schöner ist es, wenn die Familie gemeinsam herumtanzt, Quatsch macht und Tränen lacht. 

Luft holen 

Beim Sporttreiben achten wir auf die Atmung, im Alltag kaum. Dabei können wenige tiefe und langsame Atemzüge schon Wunder wirken. Stellen Sie sich aufrecht hin und atmen Sie einige Male bewusst ein und aus. Das ist so einfach und kann doch viel Ruhe und Kraft spenden. Mehr Sauerstoff im Blutkreislauf bedeutet: mehr Energie. Und ein kurzes Innehalten hilft, Wichtiges von Unnötigem zu unterscheiden.

Maske à la Minute

Schmiert das Kleinkind beim Zvieri grad mit den Essen rum? Dann machen Sie doch mit: Magerquark im Gesicht verteilen und einige Minuten einwirken lassen, das hilft gegen Pickel und Rötungen. Ihr Kleines muss garantiert kichern, wenn es das Mami so sieht – und wer hört schon nicht gern Kinderlachen. Allerdings müssen Sie nun erklären, dass dieses Rumgeschmiere nicht immer erlaubt ist. 

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