Der Erfolgsmusiker und Produzent der berühmten Holzkühe «dä mit de Chüeh» schätzt an seiner Heimat nicht nur die Berge, Seen und Wälder.

Für den 39-jährigen Marc Trauffer läuft es derzeit rund. Er führt mit Herzblut die Holzspielwarenfirma im Berner Oberland und beliefert die halbe Welt mit den berühmten gefleckten Holzkühen. Und er rockt die Bühne, produziert Nummer-1-Alben, und Musikkritiker schreiben über den Alpentainer, er sei grösser als seine Vorbilder Patent Ochsner, grösser als Rapper Bligg, gar grösser als Schlagerstar Beatrice Egli.

Auf solche Vergleiche will er sich nicht einlassen. «Ich ziehe einfach mein Ding durch und habe Freude dabei», sagt Trauffer. Natürlich sei der Erfolg schön, doch wenn es einmal nicht mehr laufen sollte, dann habe er keine Mühe damit, sich nur noch auf den Handwerksbetrieb zu konzentrieren.

Der steht seit Generationen in Hofstetten BE, nahe der Natur mit den Seen, Wäldern und Bergen, die er so schätzt. «Hier ist meine Heimat. Die Schönheit und Vielfalt unseres Landes bedeutet für mich ein grosses Stück Schweiz», sagt Trauffer.

Derzeit probt er für sein grösstes Konzert. Im November will er erreichen, was vor ihm erst drei nationalen Künstlern gelungen ist: Auftritt im ausverkauften Zürcher Hallenstadion. Um gleichzeitig seinen Betrieb weiterführen zu können, steht er jeden Tag um 6 Uhr im Büro. Um der Doppelbelastung gewachsen zu sein, achtet er auf qualitativ hochwertiges Essen – auch beim Fleisch. Er bezeichnet sich als sehr bewussten Fleischesser. «Schweizer Qualität aus der Region ist wichtig.»

Hochwertig und nachhaltig

Dafür kaufe er ein ganzes Kalb vom Bauern, der sowohl auf die Nachhaltigkeit als auch auf das Tierwohl achte. Eine naturnahe und tierfreundliche Nutztierhaltung mit engem Bezug zu den Tieren ist typisch für die Schweiz und hat eine lange Tradition. Im internationalen Vergleich wird bei uns eine kleinräumige Landwirtschaft gepflegt und die rund 52’000 Betriebe sind meist bäuerlich und familiär strukturiert.

«Dieses Fleisch schmeckt mir nicht nur besser, wir haben auf dem heimischen Markt auch eine grandiose Auswahl an Spezialitäten», sagt Trauffer. Wenn er Zeit findet, kocht er sehr gerne. Schweizer Fleisch mit hochwertigen Proteinen, Vitaminen und Mineralstoffen verkörpert für ihn ein natürliches und genussreiches Stück Schweiz, das traditionell und nachhaltig produziert wird. Dabei schätzt er auch die Tradition der Land- und Forstwirtschaft, die für weite Teile des Landes wichtige Wirtschaftszweige sind.

Hinter dem Konsum von Schweizer Fleisch steht unbestritten auch der Erhalt der wunderschönen Landschaften – dieses Stück Schweiz, das Trauffer ins Herz geschlossen hat. Umso mehr schätzt er die Arbeit der Bauern, die mit der Pflege der Weiden nicht nur das Landschaftsbild mitgestalten.

Die Nutzung steiler Wiesen ermöglicht eine nachhaltige Versorgung mit heimischem Futtergras. Denn von der landwirtschaftlich nutzbaren Fläche ist aus topografischen Gründen nur knapp ein Drittel als Ackerfläche und für den Obst- oder Gemüseanbau geeignet. Die restlichen zwei Drittel – Alpen, Hügel, Wiesen, Weiden – sind Grasland. Gras kann der Mensch jedoch nicht selber nutzen. Aber Rinder, Kühe, Ziegen und Schafe können es verdauen und in hochwertige Produkte wie Milch, Käse, Fleisch, Leder und Wolle umwandeln.

Mitmachen und gewinnen

Wer vier Antworten zu Schweizer Fleisch geben kann, hat die Chance auf einen einmaligen Hauptgewinn und diverse weitere Preise: «Schweizer Fleisch» verlost ein Abendessen für sechs Personen auf einem «Swiss Tavolata»-Bauernhof nach Wahl inklusive Apérostunde mit Marc Trauffer.

Zu gewinnen gibt es zudem ein Abendessen für sechs Personen bei Gault-Millau-Köchin Marie Robert im Café Suisse in Bex, 5 x 2 Tickets zum Konzert von Trauffer am 23. November 2018 im Hallenstadion in Zürich und 20 Gutscheine à je 100 Franken zum Einkauf bei Ihrem Schweizer Metzger. Jetzt mitmachen und gewinnen auf mein-stück-schweiz.ch

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