Myanmar – Land der Langsamkeit und Mystik. Ein Land, in dem die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Bei tourasia steht auch Entschleunigung auf dem Programm. Per Pferdekutsche, Velo und Heissluftballon, am liebsten ganz nah an der Bevölkerung. Ein authentisches Erlebnis ist garantiert!

Myanmar ist noch immer eines der weltweit geheimnisvollsten Länder. Vielen ist das Land noch unter dem ehemaligen Namen Burma bekannt – gleich geblieben ist der Eindruck, den Myanmar hinterlässt: ein Land mit grandioser Natur, einem reichen kulturellen Erbe und dem vielleicht wärmsten Willkommen Asiens. Myanmar ist ein Vielvölkerstaat und Heimat von über 135 ethnischen Gruppen. Über 1000 Tempel und Pagoden findet man in dem zu 90% buddhistischen Land, insgesamt gibt es eine halbe Million Mönche, Novizen und Nonnen. Einige verbringen ihr gesamtes Leben im Kloster, andere nur einige Monate. Vor allem Kinder aus armen Familien gehen diesen Weg, da ihre Eltern nicht mehr für sie sorgen können. Auf diese Weise erhalten sie Kost und Logis und kommen zu einer Ausbildung.

Nach entbehrungsreichen Jahrzehnten prägen nun Aufbruch und Zuversicht das Land – eine interessante Zeit, sowohl für die Einheimischen als auch für die Besucher. Wir empfehlen unseren Gästen, sich dem Tempo und der Gemächlichkeit des Landes anzupassen und lieber länger zu bleiben, statt in kurzer Zeit viel sehen zu wollen. Wahrscheinlich werden Sie einen Stromausfall erleben, einen verspäteten Bus, einen schlecht passierbaren Strassenabschnitt. Auch das ist Myanmar. Die Burmesen lächeln das weg. Das entschleunigte, einfache Leben trägt viel zur Schönheit des Landes und zur Entspanntheit der Leute bei. Statt in kurzer Zeit viele Sehenswürdigkeiten zu knipsen, nehmen wir unsere Reisegäste lieber mit ins Herz Myanmars, zu den Leuten, den Mönchen, den Nonnen, den Töpferinnen und Marktfrauen. Vor allem auf unserer Rundreise «Ursprüngliches Myanmar» erleben unsere Gäste authentische, unvergessliche Begegnungen und begehen unentdeckte Wege. Wir verlassen die üblichen touristischen Pfade und kommen in Kontakt mit ursprünglichen Bergstämmen beim kaum erschlossenen Sagar-See im Shan-Staat, tauchen ein in den Alltag der liebenswerten Bevölkerung, erfahren Erstaunliches über das soziale Engagement eines Klosters, werden in die Geheimnisse der Töpferei eingeführt und schauen den Büffeln beim Baden zu.

Mitte Mai haben wir 40 Reisebüromitarbeiter/innen mit auf eine Studienreise nach Myanmar mitgenommen, 7 Tage voller Authentizität und Abenteuer. Die Teilnehmer durften Myanmars Sehenswürdigkeiten und Höhepunkte erleben, persönlich und ganz nah an den Leuten. An der berühmten U-Bein-Brücke bei Mandalay, der ältesten Teakholzbrücke der Welt, hatten sie die Gelegenheit, mithilfe eines Kunstlehrers von der Brücke ein Gemälde zu machen. Frühmorgens um 6 haben wir bei der morgendlichen Almosenvergabe der Mönche tatkräftig mitgeholfen. Auf dem Thanakamarkt wurde mehr über das Schönheitsgeheimnis der burmesischen Frauen in Erfahrung gebracht und gleich selber ausprobiert.

Eine bereichernde Erfahrung in jeder Hinsicht, Lächeln und Entschleunigung inklusive.

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