Die Walliser Bergwelt in Zinal ist eine Wucht. Und das mit Stil und Charme modernisierte Reka-Feriendorf eine Traumdestination für Familien.

Reka-Feriendorf, Zinal VS

Anreise:
Mit dem Zug über Bern–Visp oder über Lausanne nach Sierre. Von dort mit dem Postbus nach Zinal.
www.sbb.ch


Reka-Feriendorf Zinal:
Im Mietpreis der Ferienwohnung sind Gratis-Dienstleistungen wie das Rekalino-Familienprogramm mit Kinderbetreuung, Mietservice für Babyartikel, Gemeinschaftsräume sowie grosse Spielanlagen für Kinder und Jugendliche inbegriffen.


Allgemeine Auskünfte:
Schweizer Reisekasse (Reka) Genossenschaft
www.reka.ch/zinal

Da werden sie in Zukunft sitzen, die Jungen, im Darkroom, schwarz wie die Nacht, in bequemen weichen Sesseln, Kopfhörer über den Ohren. Sie werden in ihre eigene Welt eintauchen und nicht gestört werden wollen, sondern vor sich hin träumen, einfach nur chillen. Falls sie nicht doch lieber aktiv werden und am Töggelikasten, Tischtennis- oder Billardtisch ein Spielchen machen. Die Kleinen haben ihr eigenes Reich zum Spielen, das Rekalino, versehen mit einer lässigen Burg, in der man sich bestens verstecken kann. Und auch ein Hallenbad ist da, zum Planschen für die Kleinen, für ein paar sportliche Fitnesslängen der Grossen.

Vor der Weinbar steht eine beleuchtete Sitzecke mit grossem Fenster.
Eltern können in der "Alpine Weinbar" plaudern und einheimische Weine probieren.
Wohnzimmer mit Balkon.
Modernes Interieur und viel Raum zum Sein.
Kinder im Schwimmbecken.
Badeplausch im Reka-Feriendorf.

Kranz von Viertausendern 

So viel Modernität wie in Zinal ist neu für ein Reka-Feriendorf, das bis anhin für Funktionalität und günstige Preise stand. Von beidem will man auch jetzt nicht lassen, denn der Architekt Andrin Schweizer, verantwortlich fürs neue Interieur, kreierte ein pragmatisches Konzept, das auch dem Wunsch nach Stil, Charme und Atmosphäre gerecht wird.

Natürliche Materialien wie Holz und Filz, warme Farben, Kissen und Felle sorgen für kuschelige Gemütlichkeit.

Hightech mit Spülmaschine in der integrierten Küche, ein riesiger Flachfernseher im Wohnzimmer und W-Lan in der gesamten Anlage garantieren die moderne Funktionalität. Es sind aktive, urbane Menschen, die ihre Ferien ganz hinten im Val d’Anniviers verbringen, auf 1675 Metern, umgeben von einem Kranz Viertausender: Weisshorn, Bishorn, Zinalrothorn, Obergabelhorn und Dent Blanche. Trutzig stehen sie da in einer majestätischen Bergwelt, die nur darauf wartet, von den Outdoor-Abenteurern erobert zu werden. Dass der Sportausrüster Mammut zur Neueröffnung des Feriendorfs nun eine Zusammenarbeit mit Reka eingeht, ist naheliegend und für beide eine Win-win-Situation. Am meisten profitieren aber die Gäste, die sich unter kundiger Führung auf die Bergwelt einlassen möchten. Denn Mammut, mit langjährigem Know-how im Bereich des Bergsports, bringt seine eigene Bergschule, die Mammut Alpine Bergschool, nach Zinal. Damit alle – und zwar schon von klein auf – sicher in die Berge gehen und einzigartige Erlebnisse haben können. Bereits wurden erste Programme ausgearbeitet: Für Freerider gibt es diesen Winter spezielle Tiefschneewochen und Schneeschuhwanderungen. Mit ausgefeilten Sicherheits- und Techniktipps, denn Sicherheit im alpinen Tourismus ist dem Outdoor-Anbieter seit eh und je das wichtigste Anliegen. Sportler haben darum auch die Gelegenheit, die Suche nach Lawinen-Verschütteten zu trainieren, die tief im Schnee vergraben sind. Im Sommer hingegen sind anspruchsvolle Wanderungen geplant sowie Klettern am Fels oder Wandern über den Gletscher. 

Eine schneebedeckte Strasse gesäumt von Chalets
Das alte Dörfchen Zinal lädt zum Flanieren ein.
Kinder spielen im Spielzimmer.
Kinder haben Platz zum Spielen.
Kinder stehen mit ihrer Skiausrüstung im Schnee.
In der Bergschule Mammut lernen Gäste, sich sicher in den Bergen zu bewegen.

Walliser Vielfalt

Das Ski- und Wandergebiet im Val d’Anniviers ist gross und vielseitig. Könner, die sportliche Herausforderungen lieben, finden ihr Eldorado, Genussskifahrer ihren sanften Hang und Spaziergänger in Zinal ein herziges Dörfchen mit traditionellen Holzchalets. Läden zum Einkaufen und Restaurants für die beliebten Walliser Spezialitäten sind da, wenn man einmal nicht kochen möchte. Das währschafte Frühstück wird hingegen im neu erstellten Gemeinschaftshaus eingenommen. Auch gemeinsame Essen wie Raclette und Fondue werden hin und wieder vom Gastgeberpaar Serge und Flurina Carrel angeboten. Wohlfühlatmosphäre und lokales Flair verspricht die «Alpine Weinbar», dem Kamin gegenüber – auch das ein Novum im Reka-Konzept.
Das Walliser Familienunternehmen Domaines Rouvinez bietet hier eine ganze Anzahl einheimischer guter Tropfen an. Malvoisie, Petite Arvine und Heida – das sind für jeden Weinliebhaber klingende Namen. Denn was dem Jungvolk die Blackbox, ist den Eltern die Weinbar und ein Schwatz vor dem prasselnden Kaminfeuer.